Psychologie studieren! – 03 2018

Auf Messen sowie in den Coachings von „Abi und was dann?“ taucht aktuell vermehrt der Wunsch nach einem Psychologie-Studium auf.

Psychologie zu studieren erscheint derzeit eine Art „Modestudium“ zu sein. Dabei fragt „Abi und was dann?“ zurück, was denn konkret für eine Berufsabsicht dahinter steht, wenn man ein solches Studium angehen möchte.

Bei der Antwort tun sich sehr viele Anfrager schwer. „Menschen helfen!“ ist eine Antwort, ohne dass sie dabei sagen zu können, in welcher Hinsicht geholfen werden soll.

„Menschen helfen“ im Sinne von heilen, dann reden wir über ein Medizin-Studium mit entsprechendem NC.

„Menschen helfen“ im Sinne von Coaching geht eher in die Richtung Wirtschaftspsychologie – oftmals von Privat-Hochschulen angeboten – an öffentlich-rechtlichen Hochschulen mit NC

„Menschen helfen/unterstützen“ kann in Richtung Personalwesen aber auch in Sozialarbeit gehen.

Dabei wird deutlich, dass sich im Rahmen der über 19.000 Studiengänge drei Studienfächer ergeben, die die Psychologie beinhalten. Man kommt über ein Medizin-Studium in die Fachrichtung Psychologie. Die Wirtschaftspsychologie beinhaltet schon in der Überschrift das Thema „Wirtschaft“. In der Regel erlernt man hier während des Studiums die Grundlagen der BWL, sowie bestimmte Fachbereiche, in denen die Psychologie Anwendung findet. Dazu zählen zum Beispiel Personalwesen oder Marketing. Und dann wird die Psychologie mittlerweile als Bachelor/Master-Studium von Hochschulen angeboten. Hier können später die Arbeitsfelder in der Pflege, in der sozialen Arbeit sowie z. B. in der Kinder-, Jugend- und Behindertenhilfe liegen.

Nicht zu unterschätzen sind bei allen drei Studienfächern die Studieninhalte. Diese befassen sich viel mit Mathematik, Statistik sowie Methodenlehre. Das sind in der Regel recht trockene Fächer. Darüber hinaus sollte man sich die Studieninhalte von Hochschule zu Hochschule sehr genau ansehen. Die sich anschließenden Berufsfelder werden immer vielseitiger.

Da wird die Angewandte Psychologie/Wirtschaftspsychologie angeboten. Es existiert die Arbeits- und Organisationspsychologie, die Betriebswirtschaft/Marktforschung und Konsumentenpsychologie, die Werbepsychologie, die Gesundheitspsychologie, die Interkulturelle Psychologie und viele mehr.

Die ursprüngliche Absicht, Menschen zu helfen, wäre durchaus ein Ansatz, der sich aus persönlichen Fähigkeiten wie z. B. Zwischen-menschlichkeit, einer guten und offenen Kommunikation sowie einer großen Empathie heraus ableiten lässt. Die Studieninhalte hingegen erfordern analytisches sowie strukturiertes Denken und Handeln.

Beim Coaching von „Abi und was dann?“ liefert die Neigungs- und Denkstilanalyse des Herrmann Brain Dominance Instruments sehr hilfreiche Erkenntnisse, um die eigenen Fähigkeiten mit den Anforderungen eines Psychologie-Studiums abgleichen zu können. Viele andere Studiengänge können dahin führen, Menschen später zu unterstützen bzw. ihnen zu helfen. Auch dies ist Teil des Coachings von Abi und was dann? gegenüber seinen Coachees!

Werbeanzeigen

Studium abgebrochen und was jetzt?

Du hast ein Studium angefangen und nun festgestellt, dass es nicht das Richtige ist bzw. war? – Das ist kein Beinbruch! Wichtig ist nur, dass nun zielgerichtet die nächsten Schritte vorgenommen werden. Zugleich stellen sich aber dennoch Fragen: Welches andere Studium kann ich / soll ich jetzt machen? Eventuell eine Ausbildung anfangen? Was könnte ich sonst noch machen?

Viele Fragen, die einen in so einer Situation beschäftigen und die einen hier und da auch verunsichern. Keiner möchte noch einmal ein Studium beginnen und vielleicht auch dieses abbrechen.

Was also tun, wenn einen all die oben genannten Fragen beschäftigen? Eine Berufsberatung bei der Agentur für Arbeit oder das Berufsinformationszentrum BIZ aufsuchen? – Das könnte ein Weg sein, wenn man schon weiß, was man nun will.

Oder einfach mal einen kostenlosen Berufsberatungstest im Internet machen? – Auch das kann vielleicht helfen. Allerdings dauern diese Tests in der Regel sehr lange und am Ende erhält man eine Auswertung, die so viele allgemeine Jobangebote ausspuckt, dass man wieder nicht viel schlauer ist, als vorher.

Ein andere Ansatz könnte sein, bei sich selbst anzufangen und sich seine persönlichen Fähigkeiten und Neigungen aufzeigen zu lassen, um im Anschluss mit Hilfe eines Coaches die weiteren Schritte anzugehen.

Das Tool zur Neigungs- und Denkstilanalyse, das hier vorgestellt wird, nennt sich Herrmann Brain Dominance Instrument (HBDI). Es wurde vor mehr als 35 Jahren entwickelt und zeigt persönliche Neigungen und Denkhaltungen auf. Denn – die eigenen Stärken zu stärken ist wesentlich einfacher und besser, als seine möglichen Schwächen zu reduzieren.

Das HBDI basiert auf einem Fragebogen (120 Fragen), den man innerhalb von 35 bis 45 Minuten ausfüllen kann. Dieses Instrument stammt aus der Gehirnforschung. Über 2 Mio. Kandidaten haben sich bereits profilieren lassen. Es nennt sich Herrmann Brain Dominance Instrument, wurde in den USA entwickelt und wird bei Unternehmen wie Coca-Cola, IBM, Daimler Chrysler, BMW, Hugo Boss u. ä. in der Mitarbeiterentwicklung- bzw. Mitarbeiterförderung weltweit eingesetzt.
Die Durchführung des Fragebogens kann schriftlich oder onlinebasiert durchgeführt werden. Die Analyse bzw. das Coaching sollte persönlich durchgeführt werden. Es kann aber auch telefonisch, per Skype oder per Webinar erfolgen. Insgesamt dauert der gesamte Prozess ca. 3 – 4 Stunden und kostet 480,- Euro zzgl. MWST pro Person. – Eine Investition, die sich sehr lohnen kann!

Denn, nach dem Coaching mit Hilfe der Denkstil-Analyse und der Profilierung ergibt sich eine Stärkung des Selbstwertgefühls. Auf Basis der persönlichen Neigungen und Denkhaltungen wird dann das Coaching gezielt eingesetzt und der gesamt Coaching-Prozess führt dazu, dass jeder für sich wesentlich motivierter und vor allem zielorientierter den eigenen Berufs- und Karriereweg angehen kann.

Weitere Informationen wie so eine Neigungs- und Denkstilanalyse funktioniert findet man auf www.abi-und-was-dann.info

Eine Dienstleistung der MaCsis United GmbH, Dortmund

Viele Grüße – Jan Untiedt